Inhalte unserer Arbeit

Den Erziehungsauftrag regeln das Kindertagesstättengesetz und die Bildungs- und  Erziehungsempfehlungen für Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz.
Die Erziehungsempfehlungen werden von uns berücksichtigt, die Planung und Durchführung orientiert sich bei uns immer auch am Interesse der Kinder.
Die Inhalte und Zielsetzungen unserer Arbeit sind veränderlich und abhängig von Faktoren wie:

  • Zusammensetzung/ Veränderungen des pädagogischen Teams
  • Anregungen durch die Eltern
  • Organisatorische Gründe
  • Veränderungen der Umwelt

Die Schwerpunkte in unserer Einrichtung sind Bewegung, Natur und Umwelt und gesunde Ernährung. Die Bereiche,  die in unserer Einrichtung unterstützt und gefördert werden sind folgende:

  • Motorischer Bereich/ Bewegung (Fein-und Grobmotorik): beinhaltet Aspekte wie beispielsweise Balancieren, Kriechen, Hüpfen, Krabbeln, Schneiden, Reißen, Kleben, Kleistern, Sägen etc.
  • Kognitiver Bereich, z.B. experimentieren und mit Baumaterialien konstruieren, Bilderbuchbetrachtung, Lieder und Reime lernen, Finger- und Bewegungsspiele etc.
  • Sozialer Bereich, z.B. Knüpfen von ersten Freundschaften, Förderung von Toleranz, Konfliktlösungsstrategien
  • Kreativer Bereich, z.B. Basteln, Werken, Kneten, Ausprobieren von verschiedenen Materialien
  • Umwelterziehung, z.B. Beobachtungen in der Natur, Vermittlung von Sachwissen, Kennenlernen der verschiedenen Entwicklungsprozesse von Pflanzen (z.B. Erdbeeren, Tomaten, Radieschen, Zucchini und Kürbis), sensibilisieren für den Umgang mit der Natur
  • rhythmisch-musikalische Erziehung, z.B. Kennenlernen und Musizieren mit unterschiedlichen Instrumenten, Kreis-, Sing- und Bewegungsspiele.

Uns ist es sehr wichtig, dass sich die Kinder bei uns wohl fühlen und gerne die Kindertagesstätte besuchen bekommen. Die Kindergartengruppe ist häufig die erste feste Gemeinschaft außerhalb der Familie. Hier gilt es Regeln kennen zu lernen und diese zu akzeptieren. Die Voraussetzung hierfür ist, dass sich das Kind in der Gruppe sicher und geborgen fühlt. Erst dann traut es sich, selbständig Entscheidungen zu treffen, z.B. wo und mit wem es spielen möchte.